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vorläufige Homepage der Kampagne
"Kein Bock auf pro Köln"
contact > keinbockaufprokoeln@gmx.net
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Nazis aus der Schule fegen!
Nazis gibt es in jeder Stadt, auch in Köln. In den Medien tauchen die
Nazis meist nur auf, wenn sie wieder mal durch irgendeine Stadt demonstrieren
oder Menschen anderer Hautfarbe oder Religion totgeschlagen haben. Jedoch verschwindet
das Problem des Neofaschismus nicht, nur weil die Medien nicht über sie
berichten. Gerade dort, wo alle wegschauen, können sich die Nazis etablieren.
Nach und nach erobern sie sich sogenannte Freiräume, eine Straße,
eine Kneipe, ein Jugendzentrum oder halt eine Schule. mehr...
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Lehrstellen und Bildung für alle!
Der Lehrstellenmangel in Deutschland wird immer größer, die Angst
vieler junger Menschen, vor einer perspektivlosen Zukunft zu stehen, wollen
die Nazis von Pro Köln ausnutzen und rassistische Ressentiments unter euch
schüren. So schreibt Pro Köln: "Wenn Ausbildungsplätze zur
Mangelware werden, dann muß ein sofortiger Zuwanderungsstopp weitere Konkurrenz
vom Arbeitsmarkt fernhalten." mehr...
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Ein rechter Kampfbegriff: "Political Correctness"
Begonnen hat die Verwendung des Begriffes "Political Correctness",
übersetzt "Politische Korrektheit", auch kurz und abfällig
"PC" genannt, in den frühen 90er Jahren in den USA. Konservative
bis extrem rechte WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen prägten diesen
Begriff um jene Menschen und Gruppen lächerlich zu machen, die gegen soziale,
geschlechtsspezifische und rassistische Ungleichheit, Intoleranz und Diskriminierung
eintreten. mehr...
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Des Nazis "neue" Wörter
Pro Köln sucht StraftäterInnen besonders gern unter MigrantInnen.
Die Propaganda verläuft immer gleich. Ein Mensch mit Migrationshintergrund
wird in den Medien einer Staftat besichtigt, daraufhin behauptet Pro Köln
dass alle Menschen, die zur "MigrantInnengruppe" dieses Menschen gehören
sollen, StraftäterInnen seien. Diese rassistischen Zuschreibungen, werden
von Pro Köln beliebig verwendet. So sind in ihrer braunen Ideologie alle
Sinti und Roma Kinder so genannte "Klau-Kids" und alle "türkischen"
Jugendlichen GewalttäterInnen. Das Konzept bleibt gleich, ein Sozialverhalten
eines Individuums wird auf jede einzelne Person projiziert, die seiner/ihrer
Personengruppe zugehörig sein soll. mehr...
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Brüh im Glanze dieses Lichtes...
Überall muss gekürzt werden – Sparen wir uns die Nationalhymne
Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 brachte die Gewerkschaft
für Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen eine Neuauflage ihrer Broschüre
Kritik des Deutschlandliedes von 1989/90 heraus. Sie wollte damit für eine
profundere Auseinandersetzung mit der Geschichte und Gegenwart des Nationalismus
und der Nationalhymne eintreten.
Die empörten Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. mehr...
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| www.keinbockaufprokoeln.tk |
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